Wie gut, dass man nicht alles erzählen muss und auch nicht alles offensichtlich ist.
Mache ich doch manchmal etwas, meiner Fehlbarkeit (oder Menschlichkeit?) voll bewusst, aber trotzdem handele ich wie aus einem inneren „Zwang“, nein, eher einem Bedürfnis, heraus.
Eine Kleinigkeit, die keinem schadet, anderen nicht mal bewusst wird, für mich selbst jedoch von solcher Wichtigkeit, dass ich es eben mache. Mit dem zaghaften Gefühl der Schwäche, aber danach fühle ich mich wohler.

Gott sieht alles? Ich denke, er würde schmunzeln oder mit einem verstehenden Lächeln nicken.
 
 

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