Vor ein paar Nächten hatte ich einen seltsamen Traum. An die Handlung kann ich mich nicht erinnern, aber ein Bild hat sich eingeprägt:
Es war ein wolkenloser warmer Tag. Strahlendblau die Himmelsfarbe. Kaiserwetter sozusagen. Als ich mich etwas weiter weg umschaute, ich stand auf einer kleinen Anhöhe, hingen an verschiedenen Stellen große Nebelschwaden über dem Land. Keine berührte den Boden, alle etwa 1 bis 1,50 mtr. hoch und einige Meter breit, sehr dicht, aber so, dass man grade noch durchsehen konnte. Dieses Schauspiel bei absolut trockenem Sommerwetter. Total surreal. Es wirkte auf mich befremdlich, andererseits auch wieder vertraut, so als wäre dieses „Wetterspiel“ völlig normal. Sehr gerne hätte ich diesen mystischen Anblick bildlich festgehalten, doch die Kamera war nicht dabei.
Nicht das erste Mal fiel mir am nächsten Morgen auf, ist er sonst fast immer greifbar, fehlt in meinen Träumen immer der Fotoapparat. – Immer.
 
 

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