Da war er wieder, dieser Traum.

Er drängt sich in verschiedenen Zeitabständen und Abwandlungen in meinen Schlaf, aber eines haben sie alle gemein:
Ich bin immer die Böse. Sie ist immer die Gute.

Dabei passieren zwar mir die Missgeschicke. Dass sich am Ende dabei meist herausstellt, es passierte durch ihr Versäumnis, nicht durch meines, interessiert dann nicht mehr.
Immer dann, wenn ich es erkannt habe, gibt es keine Möglichkeit mehr, dorthin zurückzukehren, wo ich es richtigstellen könnte.
Kurz vor dem Ziel wache ich immer auf.

 

(int. Ausweis, Nacht, fremde Stadt, Hund)

 

 

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